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Intention:

Albanien, Verbindung zwischen Ost und West. Sammelbecken alter Kulturen und Zivilisationen und zugleich charmante Mischung aus einem bunten Völkergemisch.
Das Erbe der Hellenen, des byzantinischen und osmanischen Reiches und den Narben der Kreuzzüge begegnet man Allerorts. Äußerst interessant ist die christliche Vergangenheit des Landes. Die Illyrier, so heißt es im Buch der Römer, soll Apostel Paulus zum Glauben Christi bekehrt haben. Bis auf die Auseinandersetzungen der Ost- und Westkirche blieb der Balkan über mehr als tausend Jahre christlich. Mit der osmanischen Herrschaft kam auch der Islam und überzeugte nicht wenige. Durch das strikte Religionsverbot des kommunistischen Systems wurde die Bevölkerung Ende des 2`Jahrtausends größtenteils atheistisch. Heute kann sich besonders die orthodoxe Kirche über einen großen Zulauf erfreuen und vom Islam blieb die wunderbare Blüte des sufistischen Gelehrten Hadschi Bektasch im Land.
 
Das vergangene Jahrhundert ist von schweren Zeiten geprägt, Diktatur und Kriege beschädigten über Jahrzehnte Infrastruktur und Image. Geschehen die natürlich spürbare und sichtbare Spuren hinterlassen haben. Aber Albanien erholt sich, ist dynamisch und schreitet mit großen Schritten und festem Willen auf die Europäische Gemeinschaft und deren Werte-Kanon zu.
Trotz dieser positiven Entwicklungsrichtung bleibt, in der noch vorwiegend patriarchalisch strukturierten Gesellschaft außerhalb der Städte, die Situation der Menschen prekär. Viele Organisationen agieren gegen ein Gewohnheitsrecht, das noch aus dem Mittelalter stammt. Große Armut, Analphabetismus und ein frauenfeindlicher Ehrencodex verhindern jegliche Entwicklung. Zwangsheirat, der Verkauf von Mädchen und Kindern zum Betteln oder gar zur Prostitution, durchgesetzt mit brutalen Aktionen wie Verbrennungen, Elektroschocks und Abschneiden von Gliedmaßen, sind leider noch heute an der Tagesordnung. Für manch eine Tochter kann das skurrile Gewohnheitsrecht auch Rettung sein. Sie kann, wenn männliche Nachkommen fehlen, selbst zum Mann zu werden. Heute gibt es nur noch wenige dieser Mannfrauen – BURNESHAS - richtig übersetzt „geschworene Jungfrauen“.
 
Jüngste Flüchtlingswellen aus dem Nahen Osten degradieren nun kurzerhand die  albanischen Asylbewerber zum Wirtschaftsflüchtling und damit ohne jegliches Bleiberecht. Sicher ist ein Staat wie Albanien „sicher“ und die Menschen werden dringend vor Ort benötigt. Ein Leben in Würde und abseits von Armut wird für viele Menschen ein Traum bleiben……….
 
Karl May hat unser Kindheitsbild von Albanien, mit seinen Roman „durch das Land der Skipetaren“, geprägt wie kein anderer. Geschichten von wilden Gesellen und dem tollkühnen Kara ben Nemsi sind noch gegenwärtig. Auch heute führen die Wege durch die legendäre „Schluchten den Balkans“ durch traditionelle Dörfer mit herzlichen Menschen und erstaunlich kosmopolitischen Städten. Religion, Geschichte und Zukunft der Menschen erleben Sie dabei durch viele Begegnungen, mit den Kirchen und Organisationen die gegen die Missstände streiten. Erfahren Sie Ihr Erwachsenenbild von Albanien!
Herzlich willkommen auf dem Balkan!

REISEPROGRAMM:

1. Tag: Anreise

Flug nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens. Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung geht es gleich in den Norden des Landes zum Bergsee von Shkoder geht. Shkoder gilt als die heimliche Hauptstadt Albaniens. Den Besuch der Kalaja e Rozafës (Festung Rozafa) auf dem Felsenhügel vor der Stadt darf man natürlich nicht versäumen, hat man von dort doch einen sagenhaften Blick über das Geflecht der Flüsse Drin und Buna, den Shkoder-See, die Berge und die Stadt. Eine gelungene Einstimmung auf die Reise.

2. Tag: Postkartenidylle

Am Morgen spazieren Sie durch die Altstadt mit ihren klassizistischen Häusern und der neu renovierten Kathedrale. Interessant ist der reizende Markt (vorbehaltlich des Zeitplanes), Bauern in ihren ländlichen Trachten kommen hierher – zum Teil nach langer Reise von den Bergen – um in der Stadt ihre Produkte zu verkaufen. Nach der Mittagspause heißt es dann schon wieder Abschied nehmen, Sie fahren nach Kruja, eine historische Stadt in Mittelalbanien, aus der der Nationalheld Skanderbeg stammte. Burg und Stadt kleben malerisch am steilen Berg hoch über der Ebene. Besichtigung des Skanderbeg-Denkmals und weiter zum alten Basar und zur Burg. Kurze Weiterfahrt nach Tiriana, der Hauptstadt des Landes und Hotelbezug.

3. Tag: Farbenfrohe Metropole

Der alte Stadtkern Tiranas liegt malerisch am Fuß der Berge und zahlreiche Grünflächen sorgen für pittoresken Flair. Am Morgen unternehmen Sie einen Stadtrundgang, der beim Skanderbeg-Platz beginnt. In der Mitte des Platzes steht ein Reiterstandbild des Nationalhelden Skanderbeg. Daneben die alte Et’hem-Bey-Moschee und der Uhrturm. Hinter der Nationalgalerie liegt die Kalaja (Burg) und das Parlament. Folgt man dem Boulevard weiter und überquert das Flüsschen Lana, kommt man zur Pyramide, dem ehemaligen Hoxha-Museum. Durch eine bezaubernde und fruchtbare Hügellandschaft mit Kirschbäumen und Olivenhainen, grünen Wiesen und Getreidefeldern führt der Weg dann nach Berat.
 

4. Tag: tausend Fenster – tausend Geschichten

Stadtrundgang per Pedes. Berat ist wohl die schönste ottomanische Stadt auf dem Balkan. In ihrem Rücken erhebt sich eine Kette mächtiger, steil aufragender Gebirgsriegel, die auch im späten Frühjahr noch mit Schneehauben bedeckt sind. Bis ins 20 Jh. war sie vorwiegend muslimisch bewohnt, nur ein kleines Viertel war von Christen bewohnt. Heute hat sich das Bild natürlich gewandelt, doch das historische Erbe wird liebevoll gepflegt. Sie beginnen Ihre Erkundungen mit dem Erklimmen der Burg und laufen durch die verwinkelte Altstadt über das jahrhundertalte Kopfsteinpflaster, bewundern die schönen Häuser der reichen osmanischen Kaufleute und die vielen hübschen Fenster, die der Stadt den Namen gaben. Nach der Mittagspause geht es weiter nach Gjirokastra im rauen Süden des Landes.

5. Tag: Chronik in Stein

Ismail Kadaré, der bedeutendste albanische Schriftsteller der Gegenwart stammt aus der steinernen Stadt, die sich in beinahe senkrecht aufragende Felsenlandschaft hineinkrallt. In seinem Roman „Chronik in Stein“ beschreibt er seine Heimatstadt treffend: „Es war dies eine steile Stadt, vielleicht die steilste auf der ganzen Welt; alle Gesetze der Architektur und des Städtebaus waren von ihr über den Haufen geworfen worden. Weil sie derart steil war, konnte es vorkommen, dass sich die Fundamente des einen Hauses auf der Höhe des Daches eines anderen befanden, und gewiss war dies der einzige Ort der Welt, wo jemand, der am Straßenrand ausglitt, nicht in den Graben stürzte, sondern womöglich auf das Dach eines hohen Hauses. Es war dies wirklich eine sehr seltsame Stadt“. Für die Besichtigung, wiederum per Pedes, benötigen Sie ein wenig Fitness und natürlich gute Schuhe. Nach der wohlverdienten Pause führt der Weg durch das traumhafte Hochland und die „weißen Berge“ nach Saranda. Unterwegs kommen Sie an „Blue Eye“ vorbei. Hier verbrachten die Party-Bonzen der sozialistischen Zeit ihren Urlaub, das einfache Volk war ausgesperrt!! Herrlicher Laubwald, Wasser in Hülle und Fülle und die eigentliche Sehenswürdigkeit, ein türkis schimmernder Quelltopf, aus dessen Tiefe große Mengen von Wasser hervorströmen.  Weiter geht es hinab zur Küste und der antiken römischen Stätte Butrint mit wunderbaren byzantinischen Kirchen. Nach der Ankunft in Saranda Hotelbezug und Abendessen.

6. Tag: Meeresbriese

Entlang der schönen Panoramaroute führt der heutige Weg zuerst nach Palermo (dem albanischen!). Sie besuchen die, malerisch über der Bucht gelegene, Tepelena-Festung des Epiros-Herrschers Ali Pascha aus dem 19. Jh.. Weiter geht es nach Dhermi und den berühmten „Dhermi-Beach“ Sie evtl. ein Picknick machen und danach selbstverständlich ein Bad im Ionischen Meer nehmen können. Nach der Ankunft in Vlora folgt ein Stadtrundgang. Die Sehenswürdigkeiten von Vlora sammeln sich alle um den Unabhängigkeits-Platz. Sie besichtigen das Unabhängigkeits-Denkmal, das Grab von Ismail Qemali und die Muradi – Moschee.

7. Tag: Apollonia

Der Weg führt Sie in der Früh zuerst nach Apollonia, einer griechischen Ruinenstätte aus dem Jahre 588 v. Chr.. Fast 1.000 Jahre war Apollonia ein wichtiges städtisches Zentrum im epirotischen Raum, bevor es in seinen Dornröschenschlaf glitt. Höchstens ein Zehntel ist heute ausgegraben und schon spricht man von einem albanischen Pompej. Einstweilen jedoch ist Apollonia weniger eine Attraktion für Kulturtouristen als ein sonntägliches Ausflugsziel für Familien, die hier unter Eichen und Olivenbäumen Picknick machen und die Kinder über die Mauerreste toben lassen. Weiterfahrt nach Durres und Stadtrundgang in Durres, dem antiken Dyrrachium, bevor es zum Abschiedsabendessen im traditionellen  Restaurant geht.

8. Tag: Heimreise

Transfer zum Flughafen von Tirana und Rückflug. Auf ein Wiedersehen in dieser beeindruckenden Region…

© via cultus Änderungen vorbehalten


Inklusiveleistungen: (allgemein)

  • Linienflug mit Lufthansa oder Adria ab / bis München oder Frankfurt inkl. aktueller Steuern und Gebühren

  • Moderner Bus für die Ausflüge und Flughafentransfers (der Gruppengröße entsprechend)

  • 7 Übernachtungen in ausgewählten Hotelanlagen der guten Mittelklasse inkl. Frühstück

  • Halbpension

  • Eintritte laut Programm

  • Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung

Optional

  • Nicht genannte Mahlzeiten / Getränke

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

  • Fakultative Aktivitäten / Ausflüge

  • Reiseversicherungen

  • Transfer zum / vom Flughafen bzw. Rail & Fly


Reiseorte

Tirana, Berat, Gjirokastra, Saranda, Vlora, Apollonia, Durres, Shkodra, Schkoder, Shkodersee, Krupa



Begegnungen & Gespräche

                - Menschen
    auf den „klassischen“ Routen unserer Reisen haben wir für interessierte Menschen einen geeigneten Rahmen für den interkulturellen Austausch und das Netzwerken geschaffen. Alleinreisende erleben oft nicht, was in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten möglich ist. Wir lüften die Schleier und lassen Sie das Verborgene entdecken. Leben, Alltag, Gegenwart, Visionen, Poesie und Glauben..........die vielfältige Welt der Menschen! So wird Kultur begreifbar!

               - Religion
    Eine interreligiöse Reise vermittelt dem Reisenden ein tiefen und sehr umfassenden Einblick in den Glaubensalltag der jeweiligen Gesellschaft.  Im Vordergrund stehen Begegnungen, Gespräche und Vorträge mit Vertretern der religiösen Mehrheiten genauso wie der Minderheiten. So wird Religion begreifbar!

               - Politik
    „Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben! (Alexander von Humboldt)
    Gemeinsam mit politischen Institutionen, Organisationen und Bildungseinrichtungen bieten wir aktuelle und spannende Themenreisen mit politischem Hintergrundwissen, Begegnungen und Seminaren an.
    Eine politische Themenreise führt Sie heraus aus der Einseitigkeit des Lesens und Hörens bereits Wiederholtem, hinein in die tatsächliche politische Welt der bereisten Region!
     

Albanien

Albanien Landinformation

Albanien - Dornröschen erwacht......

aus einem fast 50jährigen Schlaf hinter kommunistischen Dornenhecken erwacht Albanien und zeigt sich in seiner ganzen Schönheit und Vielfältigkeit.
 
Albanien ist ein überraschendes und atemberaubendes Land voller Geschichte und somit das perfekte Urlaubsziel für Studienreisen. Entdecken Sie mit uns die vielfältige Schönheit Albaniens und die traditionelle Gastlichkeit der einheimischen Bevölkerung. Lassen Sie sich von den wunderschönen alten Städten Albaniens wie Gjirokastra, das in eine Berglandschaft eingebettet liegt, verzaubern. Oder erkunden Sie auf einer Studienreise mit uns historische Stätten wie Butrint mit seinen antiken Ausgrabungsorten.

Albanien – Studienreisen mit geballter Geschichte

 
In Albanien leben Christen und Muslime (das Erbe der 500jährigen osmanischen Besatzung) friedlich zusammen. Während der Studienreise besichtigen wir Klöster und Moscheen, uralte Hinterlassenschaften der Illyrer, Griechen und Römer. Erweisen dem Nationalhelden Skanderberg, dem Befreier vom osmanischen Joch, unsere Reverenz. Die Studienreise bietet Zeit zum Verweilen in romantischen, zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Städtchen, wo wir die herzliche Gastfreundschaft der albanischen Bevölkerung genießen können.

Studienreisen Albanien – kleine Landeskunde

 
Albanien ist ein Staat auf der Balkanhalbinsel in Südosteuropa. Die Hauptstadt von Albanien ist Tirana, dort befindet sich auch der Regierungssitz. Albanien grenzt im Norden an Montenegro und den Kosovo, im Osten an Mazedonien und im Süden an Griechenland. Albanien gehört durch die natürliche Westgrenze, die durch die Küsten des Adriatischen und Ionischen Meeres gebildet werden, zu den Anrainerstaaten des Mittelmeeres. Auf einer Fläche von 28.748 Quadratkilometern leben in Albanien rund 2,82 Millionen Einwohner. Viele Teile des Landes sind wegen der landschaftlichen Beschaffenheit nur spärlich bewohnt. Nur wenige Hochebenen machen eine begrenzte Besiedlung möglich. Die Täler, das Hügelland und Teile der Küstenebene weisen die höchste Bevölkerungsdichte auf.

Eine Studienreise in abwechslungsreiche Landschaften und die unberührte Natur.

 
Albanien gehört zu einem der artenreichsten Länder Europas und beherbergt auf seiner relativ kleinen Fläche viele einzigartige Arten an Flora und Fauna, die sie während der Studienreise bestaunen können.
 
Lassen sie sich auf eine Studienreise in dieses fremde Land am Mittelmeer ein und erleben sie mit uns die mediterrane Lebensfreude und einzigartige Landschaften. Albanien hat für jeden Geschmack etwas zu bieten und ist somit das perfekte Urlaubsziel für eine Studienreise. Mit seinen spektakulären Küsten- und Gebirgslandschaften finden Sie in Albanien die richtige Mischung für jede Art von Studienurlaub. Während unserer erlebnisreichen Studienreisen kommen neugierige Aktivurlauber voll auf ihre Kosten.

Studienreisen mit via cultus nach Albanien haben aber noch mehr Programm zu bieten! Mit seiner 362 Kilometer langen Küste lädt Albanien zum erholsamen Verweilen ein. Verbringen sie eine entspannte Zeit an den schönen, hellen Sand- und Kiesstränden entlang der Adria und des Ionischen Meeres.

Albanien – facettenreiche Kultur

Wir zeigen ihnen während der Studienreisen steile, alpenähnliche Bergzüge und tief eingeschnittene Täler mit quirligen Bächen im Norden, wo altes Brauchtum noch sehr lebendig ist. Wo der „Kanun“ (das Gewohnheitsrecht, das alle Lebensbereiche, insbesondere das soziale Zusammenleben regelt) fest in den Köpfen verankert ist. Wo es „Schwörjungfrauen“ gibt, die in der patriarchalischen Gesellschaft komplett die Rolle des Mannes übernehmen, falls kein Mann mehr in der Familie zur Verfügung steht. Diese müssen sexuelle Abstinenz geloben. Sie passen sich sowohl in der Kleidung als auch vom Gehabe an die Männer an und werden genauso anerkannt.
 
Last but not least, freuen wir uns auf die Begegnung mit unseren Schwestern in Karl May's „Land der Skipetaren“.
 
Haben wir sie neugierig auf Albanien gemacht? Dann lassen Sie uns dieses Land durch eine gemeinsame Studienreise entdecken!

BEWERTUNGEN

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Bewertungen basieren auf 3 bestätigte Bewertungen

Paar

03.03.2016

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Paar

03.03.2016

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11.02.2016

Perfekt

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