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Intention:

"Barcelona, die große Zauberin" nannte der katalanische Dichter Joan Maragall vor 100 Jahren die Stadt. 
 
Die Schönheit Barcelonas, der Stadt zwischen Hügeln und Meer, präsentiert sich mit sagenhaften Bauwerken des ornamental versessenen Jugendstils und des großen Architekten Gaudí. Künstler wie Pablo Picasso und Ernest Hemingway, die hier ihre kreativste Schaffensperiode hatten, erlagen dem Charme der Metropole. Sie überrascht auch die Seele des Reisenden mit pittoresken Stadtteilen, der Ramblas, dem pulsierenden Nachtleben und zuletzt auch mit ihrer traumhaften Lage am Mittelmeer. Dank ihrer Einwohner, die ihre Traditionen pflegen und neue Trends willkommen heißen, gehört sie zu den modernsten und interessanten Metropolen Europas. Entdecken Sie mit uns die interessante Geschichte der Stadt und das Leben der Menschen zwischen Ramblas und Wolkenkratzer, zwischen Tradition und Moderne. 
 
Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und eine mediterrane, junge und kosmopolitische Stadt. Hier trifft man auf bauliche Überreste aus der Römerzeit, mittelalterliche Viertel und wunderschöne Beispiele des Modernisme, sowie des Avantgarde des 20. Jhd. Nicht umsonst wurden beispielhafte Bauten der katalanischen Architekten Antoni Gaudí und Lluís Doménech i Montaner zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
 
Die beeindruckenden kulturellen Zeugnisse, das breitgefächerte Angebot an Kunst, Musik, Theater und Tanz begeistert jährlich ca. 8 Millionen Touristen aus aller Welt.  Der Tourismus ist damit für Barcelona ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor. Touristen bringen Geld und mehr Touristen bringen mehr Geld – eine immer noch mit der Wirtschaftskrise kämpfende Stadt müsste sich also über jeden Besucher freuen. Jedoch hat diese Masse an Touristen für die Einheimischen auch ihre Schattenseiten. Steigende Mieten, Lärmbelästigung und Schattenwirtschaft verärgern die Menschen, die in der Metropole leben und arbeiten. Nun will die neue Regierung im Rathaus "Barcelona den Bewohnern zurückgeben". Seit Juni 2015 regiert im Rathaus ein links-alternatives Bündnis, welches nun die Notbremse gezogen hat: ein Jahr lang sollen keine neuen Hotelprojekte genehmigt werden. Man will eine Atempause. Man möchte eine liebenswürdige Atmosphäre schaffen, in der sich Einwohner und Besucher wohl fühlen – 30 konkrete Hotelvorhaben wurden daher erst einmal eingefroren, etwa dieses am Plaza Catalunya. 
 
Abgesehen vom Touristenboom wird das Thema der gewünschten / geplanten Unabhängigkeit Kataloniens, an der die katalanische Regierung trotz Verbots des spanischen Verfassungsgerichtes festhält, sicherlich auch die Metropole Barcelona beschäftigen und betreffen.
 
Lassen Sie sich verzaubern – von einer Stadt, die an Kunst und Kultur schwer zu übertreffen ist – von einer Stadt, die urbanes Leben am Meer verbindet mit einem lebendigen Flair, beeindruckenden Sehenswürdigkeiten des Künstlers Antoni Gaudí und einer Vielfalt, die Sie nachhaltig beeindrucken wird!
 

REISEPROGRAMM:

1. Tag: Anreise & Modernisme

Flug von Stuttgart nach Barcelona. Transfer und Hotelbezug. Die Hauptstadt Kataloniens ist zweifellos eine wunderbare Stadt – mit ihrer günstigen Lage im Nordosten der iberischen Halbinsel, ihrem warmen, angenehmen Klima das ganze Jahr über, der Gastfreundschaft ihrer fast 2 Millionen Einwohner. Ihr erste Station in Barcelona ist das Hospital de la Santa Creu i Sant Pau – ein Klinikkomplex im katalanischen Jugendstil (Modernisme). Der katalanische Bankier Pau Gil verfügte in seinem Testament den Bau eines Krankenhauses. Mit diesen Mitteln wurde das Hospital de la Santa Creu i Sant Pau von 1902 bis 1911 vom katalanischen Architekten Lluís Domènech i Montaner entlang der Avinguda Sant Antoni Maria Claret errichtet. Seit 1997 zusammen gehört es wie der Palau de la Música Catalana zum Weltkulturerbe der UNESCO. Am Nachmittag besuchen Sie die Sagrada Familia, das unvollendete Meisterwerk des weltbekannten Architekten Antonio Gaudi.

2. Tag: Weltausstellung, MNAC & Miró

Heute besuchen Sie den Pavelló Mies Van Der Rohe. „Der Deutsche Pavillon wurde von Mies van der Rohe für die Weltausstellung 1929 erbaut. Nach der Ausstellung wurde er 1930 abgebaut und nach mehreren Initiativen zwischen 1983 und 1986 an seinem originären Platz wieder errichtet.“ Besuch des Museu Nacional d’Art de Catalunya / MNAC. Es entstand 1990, als die Sammlung des Museu d’Art Modern und das Museu d’Art de Catalunya zusammengeführt wurden. “Die Romaniksammlung gilt als eine der umfangreichsten der Welt. Den Grundstock bildet die einzigartige Abteilung romanischer Fresken in maßstabsgerechten Architekturkulissen. Die teils großformatigen Wandmalereien des 12. und 13. Jahrhunderts wurden in den 1920er Jahren aus kleinen Kirchen in den Pyrenäen abgenommen und konserviert. Darüber hinaus beinhaltet die Sammlung zahlreiche Tafelbilder und Holzskulpturen.” Sie beschließen den heutigen Tag in der Fundació Joan Miró. Es sollte einen großen Teil der Werke des Künstlers ausstellen und gleichzeitig Platz für Werke der innovativen Künstler des 20. Jahrhunderts schaffen. 

3. Tag: Musik, Picasso und mehr....

Am Vormittag besuchen Sie den Palau de la Música Catalana (Palast der katalanischen Musik). Der Konzertsaal wurde vom  katalanischen Architekten Lluís Domènech i Montaner, einem der wichtigsten Repräsentanten des Modernisme, geplant und entworfen. Das Gebäude war ursprünglich als Sitz des katalanischen Volkschors Orfeó Català gedacht – eine Funktion, die es bis heute erfüllt. Deshalb war die Akustik des Konzertsaals auch ausschließlich auf ein optimales Klangbild für Chormusik ausgerichtet…Der Palau de la Música Catalana wurde 1971 zum Monumento Nacional erklärt und gehört seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der Mittagszeit besuchen Sie das Picasso Musem, das vor allem Werke aus Picassos Jugend zeigt. Das Museum befindet sich im Barri Gòtic. Anlass für die Gründung des Museums war eine große Sammlung von Werken, die Jaime Sabatés - ehemaliger Sekretär und Freund Picassos - der Stadt widmete. Zu diesem Zweck wurde das Palacio de Berenguer d’Aguilar - ein alter Stadtpalast aus dem 15. Jahrhundert - zum Museum umgebaut. Ein Blickfang sind die berühmten alten Innenhöfe des Palastes. Hier fühlt man sich in diese Zeit zurückversetzt. Am späten Nachmittag  besuchen Sie das MACBA / Museu d’Art Contemporani de Barcelona. “Das Museum für Zeitgenössische Kunst wurde 1995 eröffnet...Ausgestellt werden Werke von zeitgenössischen Künstlern wie Antoni Tàpies, Paul Klee, Francesc Torres, Mario Merz oder Zush. Schwerpunkt der Sammlung ist das künstlerische Vermächtnis der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Absicht, die Kunst aus dieser Epoche zeitkritisch so zu dokumentieren, dass ein Bezug zur kulturellen und politischen Situation einer konkreten Stadt, nämlich Barcelona, hergestellt wird.” Sie beschließen den Tag mit einem Rundgang im Palau Güell. Es handelt sich um eines der frühen Werke von Antoni Gaudí und eines der prächtigsten Bauten des Modernisme; seit 1984 gehört auch dieses Bauwerk zum UNESCO-Weltkulturerbe.

4. Tag: Modernisme pur

Heute erleben Sie eine neue Attraktion in Barcelona, die kürzlich für das Publikum eröffnete Casa Amatller. „Unter der Hausnummer 35 stoßen Sie auf das Haus Lleó Morera (Werk von Domènech i Montaner, 1903), unter der 41 auf das Haus Amatller und eins weiter unter der Nummer 43 auf das Haus Batlló (von Antoni Gaudí, 1904-1906). Beim Haus Amatller sticht die Fassade hervor, die mit neugotischen und flämischen Elementen verziert ist. Im Foyer, wo sich das Büro des Jugendstilzentrums befindet, können Sie eine große Anzahl an Säulen, Bronzelampen und die elegante, mit einem spektakulären Glasfenster überdachte Freitreppe bestaunen.“ Im Anschluss besuchen Sie kurz die Casa Lleó i Morera bevor Sie natürlich noch ein weiteres Highlight und Meisterwerk von Gaudì - die Casa Batlló besuchen. Den Nachmittag widmen Sie der Kathedrale La Seu, eines der schönsten gotischen Bauwerke in Barcelona, sowie dem Museum der Stadtgeschichte) Hier erzählt man die Geschichte der Stadt Barcelona auf drei Etagen im Palau Clarina Padellàs. Höhepunkt ist die Ausgrabungsstätte von Barcino, wie die Römer Barcelona nannten.

5. Tag: Gaudí sagt „Auf Wiedersehen“!

Am Morgen spazieren Sie zunächst durch den Park Güell. “Gemeinsam mit sechs weiteren Werken von Antoni Gaudí ist er Teil des UNESCO-Welterbes. Das Projekt sah ursprünglich eine Wohnanlage in der Art der englischen Gartenstädte vor, die jedoch nie gebaut wurde. Der Park wurde öffentliche Grünanlage. Er gilt weltweit als einer der Höhepunkte des Modernisme und spiegelt die künstlerische Reife Gaudís wider, der all sein Können in dieses Werk legte und dort viele seiner innovativen strukturellen Lösungen umsetzte. Der Park erstreckt sich an den Hängen des Bergs Montaña Pelada, von wo aus man wie von einem Amphitheater aus auf Barcelona und das Meer blickt. Von der anfangs geplanten Siedlung wurden nur zwei Wohnhäuser errichtet. In einem davon ist heute das Wohnhaus und Museum von Gaudí untergebracht, im anderen die Casa Trias.” In der Mittagszeit erkunden See Reial Monestir de Santa Maria de Pedralbes. “Das Kloster von Pedralbes bzw. Monestir de Pedralbes gehört sicher zu den schönsten Bauwerken der katalanischen Gotik in Barcelona. In der im frühen 14. Jahrhundert erbauten Anlage wird das Alltagsleben der Nonnen gezeigt, im Museum des Klosters von Pedralbes werden Objekte der kirchlichen Kunst vom 14. bis 20. Jahrhundert ausgestellt. Besonders schön sind vor allem auch der dreigeschossige Kreuzgang und die Gartenanlage im Inneren des Klosters.” Es geht weiter zum letzten Besichtigungspunkt, Colònia Güell, einer kleinen, 1882 gegründeten Arbeitersiedlung. Sie besuchen die Krypta der Kirche Colònia Güell. “Diese bis zur Perfektion in die sie umgebende Natur eingebettete Kirche gilt aufgrund der angewandten architektonischen Lösungen als eines der emblematischsten Bauwerke Gaudís. Wegen wirtschaftlicher Probleme blieb die Kirche leider unvollendet. Transfer zum Flughafen, Verabschiedung und Rückflug nach Stuttgart mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck..
   © via cultus Änderungen vorbehalten


Inklusivleistungen

  • Flug ab / bis Stuttgart mit Germanwings in der Economy Class inkl. aktueller Steuern/Gebühren

  • 4 Übernachtungen – vorauss. im Hotel “Vilamari“ im Doppelzimmer inkl. Frühstück

  • Moderner Reisebus für den letzten Reisetag inkl. Flughafentransfer (der Gruppengröße entsprechend)

  • Sämtliche Eintritte und Führungen lt. Programm

  • Barcelona Card für 4 Tage

  • Begleitung durch die Kunsthistorikerin Barbara Honecker M.A.

  • Reisepreissicherungsschein

Optional

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

  • Konzert im Palau de la Música

  • Mittagessen

  • Abendessen

  • Fakultative Ausflüge

  • Reiserücktrittsversicherung


Reiseorte

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