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Georgien. Geopolitisches Tauziehen

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Die Kirschen in Nachbars Garten ………………….
 
Geopolitisches Tauziehen Ost - West
 
Die Ereignisse auf der Krim sind den Konflikten in Georgien, Transnistrien und Tadschikistan nicht unähnlich. Die Vorgehensweise scheint einem gewissen Masterplan zu unterliegen, einem Kräftemessen zwischen David und Goliath gleich. Da empört sich die Welt, ist aber nicht bereit mehr zur Stärkung Davids zu tun als zu rügen und für Goliath geht die Strategie von Mal zu Mal besser auf.  Was 1992 in Transnistrien und Tadschikistan zum Schutz der russischsprachigen Bevölkerung durch Russland erstmals unternommen wurde, mündete in Georgien 2008 sogar in einem fünftägigen Krieg und erstmalig zu einer offiziellen Besetzung von fremdem Staatsgebiet. Über Jahre hinweg trieben Russlands militärische Aktionen auf georgischem Gebiet den hiesigen Politiker Schweiß auf die Stirn. Wie reagiert man auf ein solch mächtiges Muskelspiel? Der damalige Präsident Saakaschwili antwortete mit einer fast aussichtslosen militärischen Offensive und verlor natürlich die Regionen Südossetien und Abchasien an Russland. Trotz der anhaltenden Klagen konnte sich in Europa und auch sonst wo auf der Welt so niemand richtig für das Problem erwärmen. Erst das Tauziehen um die Krim bricht die schlecht verheilten Wunden Georgiens wieder auf. Misst man hier vielleicht mit zweierlei Maß? Warum ist ein Land wie Georgien von geringerem Interesse für die Welt. Es verfügt über eine reiche Geschichte und liegt an einer strategisch wichtigen Transitstrecke für Erdöl und Gas. Unter der Sowjetherrschaft galt das Land als Musterland, mit hohem Wirtschaftswachstum und einer guten Infrastruktur. Nach dem Fall der Sowjetunion verspielte es zwar recht zügig diesen Vorreiterbonus, konnte aber nach der Rosenrevolte 2004 wieder ganz ansehnliche Wachstumszahlen liefern. Nach den Auseinandersetzungen mit dem großen Nachbarn erholt sich die Wirtschaft nur recht zögerlich und auch die Menschen leiden noch unter der nicht geklärten Situation im Land. Investoren werden durch den Ausbau der Infrastruktur und einer Vereinfachung der Auflagen wieder angezogen. Im Oktober 2012 bekam der Alt-Präsident Saakaschwili einen neuen Premierminister aus der Opposition „Georgischer Traum“ beiseite gestellt. Iwanischwili, selbst Multimilliardär, hat große wirtschaftliche Vorhaben mit seinem Heimatland, man darf also gespannt auf die Entwicklung nach der Kohabitationsphase schauen.
 
Natürlich erfahren Sie neben solch interessanten Informationen aus der Mitte der Gesellschaft auch viel über den historischen Ost-West Handel, die Seidenstraße und den, für Europa so wichtigen, Kulturaustausch auf dieser sagenhaften Route. Vielleicht wecken wir während der Reise auch bei Ihnen ein paar Erinnerungen an den Geschichtsunterricht, dem Land Kolchis, den Argonauten und dem goldenen Vlies. Immerhin reichen die kulturellen Ursprünge bis ins Königreich von Urartu am Ararat zurück. Es finden sich noch immer viele eindrucksvolle Zeugen der Vergangenheit – Kirchen, Klöster und Festungsanlagen in einer ganz eigenen Formensprache, eingebettet in eine atemberaubende Landschaft.  Für den christlich Interessierten ist auch die frühe christliche Kirche, die hier schon im Jahre 337 Staatsreligion wurde, äußerst spannend. Aus der atheistisch geprägten Staatsform der ehemaligen UdSS-Republiken im Kaukasus erwuchs in erstaunlicher Weise eine verschwunden geglaubte Religiosität der Menschen. Die Mehrheit, vor allem auch junge Menschen, wenden sich wieder der orthodoxen Kirche zu. Entlang Ihres etwa 1000 km langen Reiseweges lernen Sie auch die Kultur und die Traditionen der Menschen kennen, so findet auch eine Übernachtung in einer einfachen Privatunterkunft mit Anschluss statt, so dass Sie direkten Einblick in das alltägliche Leben erhalten.

REISEPROGRAMM:

1. Tag: Anreise nach Tifis

Flug von Deutschland nach Tiflis. Ankunft meist in der Nacht. Transfer zum vorgesehenen Rundreisehotel und Zeit zum Erholen.

2. Tag: Tiflis - zwischen Orient und Okzident

Nach einem späteren Frühstück findet eine kleine Begrüßungs- und Informationsrunde mit Ihrem Reiseführer statt. Tiflis hat sich in den letzten zehn Jahren ungeheuer verwandelt. Moderne Bauwerke bilden einen manchmal verwegenen Kontrast mit der Kulisse der mittelalterlichen Altstadt und überall findet man zudem noch Spuren der Sowjet-Ära. Vieles was neu oder saniert daherkommt ist nicht viel mehr als Fassade, Potemkin lässt immer wieder grüßen. So erfahren Sie während eines nicht unkritischen Stadtrundgangs alles über das Heute, Damals und Zwischenreich der kaukasischen Metropole. Der Nachmittag ist für Begegnungen reserviert. Am Abend führen wir Sie dann ein in die Tradition der georgischen Tafel, Supra genannte, mit Weinprobe - gleich ein gelungener Einstieg ins Tafeln. 

3. Tag: Das Goldene Zeitalter

Die heutige Fahrt führt Sie zu einer der ältesten Stätte Georgiens, Mzcheta (UNESCO Weltkulturerbe) eine Schatzgrube für Archäologen. Fast 1000 Jahre war sie die Hauptstadt der iberischen und kartlischen Könige, die hier schon im 4. Jh. zum Christentum übertraten und es zur Staatsreligion erklärten. Die ersten Kirchen, die Sie auch besuchen werden, entstanden bereits in eben diesem Jahrhundert. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Am Abend erleben Sie dann die „neue georgische Küche“.

4. Tag: Seidenstraße

Entlang der legendären Seidenstraße geht es heute zunächst in die Bergwerkstadt Tschiatura, was wörtlich übersetzt „Wurm oder nicht“ bedeutet und schon eine gute Aussicht auf das Stadtbild vorgibt. Unzählige Seilbahnen überwinden die Tiefen und helfen in den Manganbergwerken den so wichtigen Exportschlager des Landes seit vielen Jahrhunderten zu fördern. Der Abbau allerdings ist seit 2004, nach einem Konkurs des staatseigenen Betriebes, in der Hand der russischen EvrazHolding. (Besuch kann angefragt werden). Weiterfahrt nach Kutaissi, wo Sie in einer privaten Unterkunft nächtigen werden. Am Abend führen wir Sie in einen hiesigen Jazzclub, ja Jazz!
 

5. Tag: Meeresbriese

Nach einem ausführlichen Spaziergang durch die Stadt geht es dann weiter mit dem Gelatikomplex aus dem 12 Jh.. Gelati wurde unter König Davit Agmaschenebeli errichtet und umfasst eine mächtige Kuppelkirche mit Mosaiken und Fresken sowie die über den Kaukasus hinaus, berühmt gewordene Akademie von Gelati. Dieses herausragende Beispiel mittelalterlicher Baukunst wurde 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Weiterfahrt durch das Land des Goldenen Vlieses an die subtropische Schwarzmeerküste, in die bezaubernde Stadt Batumi. Am Abend erkunden Sie die Altstadt zu Fuß. Über den Boulevard geht es zur Piazza mit der berühmten Medea-Statue und schließlich zur Kathedrale. Abendessen in einem der traditionellen Restaurants.

6. Tag: Ankerplatz der Argonauten

Auf einer flachen gekrümmten Halbinsel im Westen Georgiens ragt Batumi weit ins Schwarze Meer hinein. Gegründet wurde Batumi in der Antike als griechische Handelskolonie, und erhielt den Namen „bathis limin“ (tiefer Hafen). Die erste Erwähnung findet sich bei Aristoteles im 4. Jahrhundert v. Chr. sie galt  als bedeutende Siedlung im kolchischen Reich, ein Land das Ihnen sicher durch die Sage vom goldenen Vlies bekannt ist. Am Morgen besuchen Sie eine Moschee und der Imam wird Ihnen von der Handhabung der Religionsfreiheit hier erzählen. Dies ist an diesem Ort, im Grenzgebiet zur Türkei, die ja überwiegend muslimisch geprägt ist, sehr interessant. Am Nachmittag geht es dann durch eine spektakuläre Bergwelt über den Goderzi-Pass nach Achalziche. Die Region ist eine „multiethnische“, es herrscht ein wahres Sprachengewirr auf diesen Straßen. Im Mittalalter war der Ort ein wichtiger Umschlagplatz im Menschenhandel, heute leben die Menschen hier hauptsächlich von der Landwirtschaft. In jüngster Zeit gewinnt die Region wieder zunehmend Bedeutung wegen der Ölpipeline, die von Aserbaidschan das Öl über die Türkei nach Europa liefert.

7. Tag: Die Heimat Stalins

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es über das naheliegende Kurörtchen Bordschomi wieder zurück in die Hauptstadt. Unterwegs besuchen Sie noch die Stadt Gori, wo Sie die beeindruckende Höhlenstadt von Uphlisziche besuchen werden. Sie wurde im 1. Jt. v. Chr. gegründet. Die ältesten erhaltenen Teile der Stadt stammen aus dem 2./3. Jh. n. Chr. Den Höhepunkt ihrer städtischen Entwicklung erreichte sie im Mittelalter. Die mehreren Tausend Bewohner lebten überwiegend vom Handel der begehrten Waren aus Ost und West. Die Stadtstruktur mit mehreren Straßen, einem Theater und verschiedenen Palästen ist gut nachzuvollziehen. In Gori, der Geburtsstadt Stalins, sehen Sie sich das interessante Stalin-Museum an und lassen sich von einem Vertreter des Museums ein wenig mehr über Stalin und seine Stadt erläutern. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Tiflis. Abendessen in einem traditionellen Restaurant und Übernachtung wie in den ersten Tagen.

8. Tag: Kachetien - Wiege des Weines

Am frühen Morgen fahren wir nach Kachetien, dem bekannten Weinbaugebiet Georgiens. Durch die malerische Stadt Signagi unternehmen Sie einen Spaziergang und besuchen das  ethnografische Museum. Weiter geht es mit einem Besuch einer Weinkellerei in Kvareli. Sie schaffte es nach dem Fall des eisernen Vorhanges aus eigener Kraft in die „moderne“ Marktwirtschaft. Sie werden fachkundig durch den Betrieb geführt. Es folgen Informationen über die georgische Weinherstellung und die Traditionen der Weinaufbewahrung. Aus dem „Qwewri“ (unterirdisch vergrabene Tonkrüge) werden zum Abschluss Weine verkostet. Übernachtung in Kvareli.

9. Tag: Abschied auf Etappen

Rückfahrt in die Hauptstadt Tiflis. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Am Abend laden wir Sie zu einem traditionellen Abschiedsessen in Tiflis ein. Danach haben Sie noch Zeit für einen kurzen Schlaf im Hotel bevor es dann wieder an den Flughafen für den Rückflug geht.

10. Tag: Heimreise

Frühmorgens heißt es dann Abschied nehmen, von einem schönen Land und zauberhaften Menschen. Transfer zum Flughafen, Hilfe bei den Ausreiseformalitäten und Verabschiedung. Rückflug nach Deutschland. Auf ein Wiedersehen …………………


Inklusivleistungen

  • Linienflüge mit namhafter Airline in der Economy Class inkl. aktueller Flughafen-Tax und Sicherheitsgebühr

  • Moderner Reisebus (der Gruppengröße entsprechend)

  • 9 x Übernachtung in ausgewählten Hotels und Gästehäusern

  • Qualifizierte, örtliche deutschsprachige Reiseleitung

  • Halbpension

  • Ausführliche Reise- und Informationsunterlagen

Optional

  • Nicht genannte Mahlzeiten / Getränke

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

  • Fakultative Aktivitäten / Ausflüge

  • Transfer zum / vom Flughafen bzw. Rail & Fly

  • Reiseversicherungen


Reiseorte

Tiflis, Mzcheta, Tschiatura, Uphlisziche, Gelati, Batumi, Gori, Kachetien Signagi



Begegnungen & Gespräche

Georgien

Studienreise nach Georgien

 „Georgien – Land des goldenen Vlies“

Bis ins Königreich von Urartu reichen die kulturellen Ursprünge der Länder am Ararat zurück. Heute finden sich eindrucksvolle Zeugen der Vergangenheit – Kirchen, Klöster und Festungsanlagen in einer ganz eigenen Formensprache, eingebettet in eine atemberaubende Landschaft. Der Kaukasus weckt noch immer Assoziationen an die Seidenstraße, den Ost-West Handel und den für Europa so wichtigen Kulturaustausch auf dieser sagenhaften Route. Vielleicht auch Erinnerungen an den Geschichtsunterricht, dem Land Kolchis, den Argonauten und dem goldenen Fließ.

Für den christlich Interessierten steht natürlich die frühe christliche Kirche, die hier schon im Jahre 337 Staatsreligion wurde, im Vordergrund. Aus der atheistisch geprägten Staatsform der ehemaligen Udss-Republiken im Kaukasus erwuchs in erstaunlicher Weise eine verschwunden geglaubte Religiosität der Menschen. Die Mehrheit, vor allem auch junge Menschen, wenden sich wieder der Orthodoxen Kirche zu. Die Gottesdienste sind gut besucht und sogar die Klöster beklagen sich nicht über Nachwuchsschwierigkeiten. Die Form des Gottesdienstes kann man als westlich geprägter Christ äußerst exotisch empfinden, starr ritualisiert wirkt er mythisch aus vergangener Zeit und hinreißend mit seinen gregorianisch anmutenden Gesängen.
Entlang Ihres Reiseweges auf Ihrer Studienreise durch Georgien lernen Sie die Kultur und die Traditionen des georgischen Landes und seiner Bewohner kennen. Zwei Übernachtungen finden in Privat-Unterkünften statt, so dass Sie direkten Einblick in das alltägliche Leben erhalten. Eine spannende und interessante Reise erwartet Sie.

Neuzeitliche Geschichte Georgiens

Am 9. April 1991 erklärte Georgien seinen Unabhängigkeit und den Austritt aus der Sowjetunion. Damit war Georgien eins der ersten Länder, die diesen Schritt vollzogen. Nur Litauen war noch schneller. Deutschland war das erste Land welches die Unabhängigkeit Georgiens anerkannt und eine Botschaft in Georgien einrichtete.

Erster Präsident von Georgien war Swiad Gamsachurdia. Er scheiterte jedoch und die patriotisch begründeten Unabhängigkeit artete in einen verheerenden Nationalismus aus. Georgien versank im Bürgerkrieg rivalisierender Parteien und mafioser Clans.
Sein Nachfolger Eduard Schewardnadse leitete weitere demokratische Reformen ein und nutzte die geopolitische Lage Georgiens aus um unabhängiger von Russland zu werden.
Er unterschrieb unter anderem eine strategische Partnerschaft mit der NATO, und erklärte den Wunsch, sowohl der NATO wie der Europäischen Union beizutreten. Seit dem 27. April 1999 ist Georgien als erster Südkaukasusstaat Mitglied des Europarats. Im Jahr 2000 trat Georgien der Welthandelsorganisation (WTO) bei.

Russland sieht die enge Beziehung mit Europa und den USA ungern, welches Georgien immer noch zu ihrem Einflussbereich gehörig zählt. Die engen Beziehungen mit Europa und zu den USA führte zu Spannungen mit Russland, das Georgien nach wie vor als sein Einflussgebiet betrachtete. Dies führte zu erheblichen Spannungen zwischen den beiden Ländern, welche nicht ohne Folgen auf die benachbarten Länder blieb. So nutze Russland seine Beziehungen zu den benachbarten Ländern Abchasien, Südossetien und Adscharien um seinen Druck auf Georgien zu erhöhen. Korruption und ein wachsender Einfluss der georgischen Mafia waren die Folge bis hinauf zur Regierungsebene.

Diese Situation führte im Novenber 2003 zu der Rosenrevolution, welche durch junge Refompolitiker erfolgreich durchgeführt wurde und einen gewaltfreien Regierungswechsel zur Folge hatte. Im Januar 2004 wurde Micheil Saakaschwili zum neuen Präsidenten gewählt. Die Kriminalitätsrate ist in den vergangenen Jahren um ein vielfaches zurückgegangen. Neben umfassender Sanierung der Infrastruktur und grundlegenden Bildungsreform bleibt das erklärte Ziel der Anschlusses Georgiens an den Rest Europas. Ein besonders gutes Verhältnis pflegt Georgien mit der Ukraine, Aserbaidschan, Estland, Lettland, Litauen, Polen und Rumänien.

Begleiten Sie uns mit einer Studienreise nach Georgien in ein Land, das einen unglaublichen Wandel durchgemacht hat. Wir bringen sie zu den kulturellen Stätten und Schätzen des Landes und machen Sie mit der Kultur, Geschichte und den Menschen vertraut. Auch die Küche Georgiens sorgt für einen einmaligen Genuss, der sie zum Verweilen einlädt.

BEWERTUNGEN

5/1

Bewertungen basieren auf 1 bestätigte Bewertungen

Gruppe

03.03.2016

Wir haben bei der ganzen Studienreise nichts vermisst

Jeder Teilnehmer dieser unvergesslichen Reise war und ist via cultus dafür sehr dankbar

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"JkJAg"

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