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Intention:

Wander- und Studienwoche 2016 Luxemburg.
Zwischen weiten Talebenen und dichten Wäldern, zwischen Bächen und Seen, erstreckt sich die Landschaft Luxemburgs über faszinierende Lebensräume. Natur genießen in Luxemburg heißt auch hinter jeder Kurve ein uriges Dorf, eine mittelalterliche Burgruine oder einfach eine unglaublich schöne Landschaft zu entdecken. Inmitten imposanter Felsen, gewundener Wasserläufe und einer vielfältigen Pflanzenwelt, findet man in Luxemburg noch Flecken unberührter Natur. Ausflüge mit der ganzen Familie, Wanderungen  oder romantische Spaziergänge führen durch Atemberaubende Land-schaften mit ganz eigenem Charakter.

REISEPROGRAMM:

1. Tag: Anreise - 336 km

Fahrt im bequemen Fernreisebus nach Luxemburg und in das Städtchen Clervaux. Dort beziehen Sie Ihr Domizil für die nächsten 6 Tage, das Hotel du Commerce***.

2. Tag: Naturpark Ardennen - 40 km

Am Vormittag erleben Sie einen geführten Spaziergang durch das Städtchen Clervaux. Danach geht es in die Ardennen.  International bekannt für seine tiefen Täler und grünen Landschaften, werden die Luxemburger Ardennen Sie mit Wanderwegen und thematischen Lehrpfaden für Groß und Klein begeistern. Früher strömten die Romantiker scharenweise in die Burgenlandschaft der luxemburgischen Ardennen, und bis heute haben sich die Anhöhen und Täler ihren Charme und ihre Poesie bewahrt. Die trutzige Burg Bourscheid und der majestätische Burgpalast Vianden prägen als mittelalterliche Juwelen die Ardennenregion, eine Schmelztiegel von Kultur und Natur, der sich durch pittoreske Dörfchen, raue Felsformationen und romantische Flüsse auszeichnet. 

3. Tag: Luxemburgische Schweiz - 110 km

Nach dem Frühstück führt Ihr Ausflug in die berühmte luxemburgische Schweiz. Sie werden begeistert sein von dieser malerischen Region mit ihren bizarren Felsenformationen, dem Schloss Larochette (auf dem zu seiner Zeit Victor Hugo speiste) und der alten Abteistadt Echternach, ihrer Basilika mit dem Grab des Heiligen Willibrord. Auf der Burg Beaufort erleben Sie dann eine interessante Besichtigung.  Mittagspause in Echternach. Nachmittags haben Sie die Möglichkeit für eine Wanderung durch die schönen Wälder des Müllerthals.

4. Tag: Luxemburg-Stadt - 160 km

Nach dem Frühstück werden Sie von Ihrem Reiseführer im Hotel abgeholt für eine für eine 2-stündige Stadtführung. Auf diesem Rundgang erleben Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Place d’Armes, Place de la Constitution, Regierungsviertel, Corniche, Monument der Jahrtausendfeier, Altstadt, Großherzoglicher Palast (von außen), Place Guillaume II. 6.30 Uhr: Freizeit. 
 
Zusätzliche Möglichkeit  1,5- stündige geführte Kirchberg Busfahrt: Architektur und Kunst im öffentlichen Raum. Entdecken Sie in diesem Rundgang die modernen Skulpturen sowie die zeitgenössische Architektur des futuristischen und von moderner Architektur geprägten Teils der Stadt, dem Kirchberg-Plateau! Während der Tour werden Sie Skulpturen, öffentlich zugängliche Kunstwerke, moderne Bankgebäude, Museen, Sportzentren und sogar Parks entdecken. Die etwas weniger bekannte Seite der Festungsstadt Luxemburg!

5. Tag: Moseltal - 190 km

Heute erwartet Sie das bezaubernde Moseltal. Entdecken Sie diese reizvolle Gegend und deren pittoreske Winzerdörfer, wo in den Kellern die besten Liebhaber-Moselweine lagern. Die Mosel ist einer der größten Flüsse in Luxemburg. Auf einer Strecke von 39 Kilometern bildet sie die natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland. Die Mosel hat in Luxemburg ein wunderschönes Tal gegraben. Die Region ist insbesondere für seine Weinberge, seine romantischen Hotels und seine mittelalterlichen Städte weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. “D’Musel”, wie die Bewohner das Moseltal liebevoll nennen, ist auch Schauplatz traditioneller Veranstaltungen wie der Kavalkade von Remich oder dem Trauben- und Weinfest in Grevenmacher. Luxemburger Moselweine: Auf den Hängen des Moseltals gedeihen die Weinreben besonders gut, weshalb die Region als Weinanbaugebiet ein internationales Renommee genießt. In der Moselregion werden hauptsächlich weiße Rebsorten angebaut, die zu beliebten Qualitätsweinen gekeltert werden, z.B. Riesling, Auxerrois oder Grauburgunder (Pinot Gris). Das Hinterland der Mosel dient dem Anbau von Obst, das zu frischen Säften, Likören und Schnäpsen weiterverarbeitet wird. Gegen Mittag erleben Sie eine geführte Besichtigung durch eine hiesige Weinkellerei mit einer kleinen Kostprobe. Hernach geht es auf eine Panorama- Flusskreuzfahrt inkl. Mittagessen. Weiter führt Sie die Fahrt nach Schengen - dem Synonym für ein grenzenloses Europa. In Schengen erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit ungeahnten Momenten.  Bei einem geführten Rundgang wird auf kurzweilige Weise alles Wissenswerte über das berühmte Schengener Abkommen erklärt. Das Schengen Abkommen – ein Meilenstein in der Geschichte Europas Im Juni 1985 wurde in der Moselregion, nahe dem kleinen luxemburgischen Dorf Schengen, eines der wichtigsten Übereinkommen der europäischen Geschichte unterzeichnet. Mit dem Schengen Abkommen besiegelten die 5 Unterzeichnerstaaten die Abschaffung der Personenkontrollen an ihren gemeinsamen Grenzen. Damit wurde der Schengenraum mit freiem Personenverkehr Wirklichkeit. Das Europäische Museum in Schengen erinnert an die historische Übereinkunft und die Bedeutung des Schengenraums für die inzwischen 26 Mitgliedsstaaten. Ein Besuch im Europäischen Museum Schengen darf ebenso wenig fehlen wie eine kleine Weinbergbegehung mit Verkostung der edlen Tropfen. Lassen Sie sich begeistern von der einzigartigen Lage und den tollen Ausblicken im  Dreiländereck Luxemburg-Deutschland-Frankreich und erleben Sie ein Stück Europa zwischen Luxemburg und Schengen!  

6. Tag: Belgien - 130 km

Nach dem Frühstück Fahrt nach Alon in Belgien. Stadtspaziergang mit einer belgischen Reiseleitung durch die reizende Altstadt, dabei sehen Sie u.a. die Grand Place (Großplatz, der hist. „Botermahrt“ = Buttermarkt) und die Place Léopold (Leopoldsplatz, der histor. „Fruchtmahrt“ = Getreide- bzw. Kornmarkt mit der Esplanade auf der ehemal. Schanze). Weiter geht es mit der St.-Donatus-Kirche (Eglise Saint-Donat) als Teil eines ehem. Kapuzinerklosters auf einer Anhöhe in der Altstadt (Areler Knippchen) aus dem 17. Jahrhundert, die St.-Martins-Kirche (neugotisch, 1914; große Orgel mit 52 Registern: Orgelbau Haupt, 1932), die Synagoge (1865) sowie der Bahnhof (1885). Zudem befindet sich in Arlon der älteste jüdische Friedhof Belgiens. L’Entrepôt, die Konzerthalle mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik, wird mit einem Kostenaufwand von 962.000 Euro renovier. In einem Kirchengrab fand sich eine Amulett mit Runen und eine christliche Kreuzdarstellung. Nach den Besichtigungen entlassen wir Sie in die wohlverdiente Mittagspause mit Freizeit. Am Späten Nachmittag Rückfahrt zum Hotel. 

7. Tag: Heimreise - 340 km

Nach dem Frühstück fahren Sie zunächst nach Trier für einen individuellen Erkundungsgang. Dann heißt es Abschied nehmen und das letzte Stück führt Sie zu Ihrem Heimatort zurück.



Reiseorte

Luxemburg



Begegnungen & Gespräche

    Reisebericht: Wander- und Studienwoche 2016 Luxemburg

    Für die diesjährige Studienfahrt wählte unser Vorstand wieder eine Gegend aus, die den meisten unbekannt, aber sehr sehenswert und beeindruckend ist. Alle  Teilnehmer waren von der herrlichen Landschaft, den vielen Burgen und schönen Städtchen sehr begeistert : Luxemburg hat sich gelohnt !
     
    Auf der Hinfahrt am Samstag (21.05.) machten wir einen Fotostopp an der Saarschleife bei Mettlach und genossen den Blick auf die Saar. Bald waren wir in Luxemburg, wo wir an der Landeshauptstadt vorbei nach Norden über Ettelbrück nach Clervaux, unsere „Sechstage-Residenz“ im ***-Sterne Hotel „Du Commerce“, fuhren. Das kleine Städtchen liegt im Naturpark Ardennen im Tal des Flüsschen Clef und im Landesteil Ösling. Unser Hotel überraschte uns mit schönen Zimmer, Hallenbad und Sauna und gutem Frühstücksbuffet und großartigem Dreigänge – Abendessen !!

    Am Sonntag hatten wir vormittags eine Stadtführung durch Clervaux : Benediktiner Abtei und das mittelalterliche Schloss aus dem 12. Jhdt., wo u.a. an die Ardennenschlacht erinnert wird und alle Burgen des Landes „in mini“ maßstabsgetreu zu bewundern sind. Doch Höhepunkt war die Fotoausstellung „The Family of Man“ (Unesco-Welterbe) von Edward Steichens: beeindruckende Fotos aus aller Welt zu dem Thema Menschen : Liebe, Familie, Freude, Arbeit, Schmerz und Einsamkeit. Am Nachmittag fuhren wir in die Ardennen und besichtigten die schönste Schlossburg des ganzen Landes in Vianden.

    Das nächste Tagesziel war am 23.05. die „Luxemburgische Schweiz“ und das romantische Müllerthal. Zunächst ging es zur Burgruine Larochette und weiter entlang der Schwarzen Ernz nach Echternach, einer der ältesten Städte des Landes : es ist die „Willibrord – Stadt“. Willibrord kam aus England und wurde 695 n.Chr. zum Erzbischof zu Utrecht geweiht. Auf der Rückfahrt fuhren wir an hohen Sandsteinfelsen, bewachsen mit Buchenwald, vorbei nach Berdorf, wo wir von einem Wasserturm mit Aufzug einen guten Rundblick über die wunderbare Gegend hatten.
    Am Dienstag fuhren wir nach Luxemburg. Mächtige Wehrmauern, Kasematten und Zitadellen machten die Landeshauptstadt einst zur stärksten Bastion Europas. Mit einer Stadtrundfahrt, die uns auch zum Kirchberg-Plateau führte (dort sind viele Banken und europäische Behörden angesiedelt), sahen wir die Geschichte und moderne Architektur bekannter Spitzenarchitekten und Künstlern. Ein interessanter Stadtrundgang folgte am Nachmittag mit einem Besuch der Bock – Kasematten, 1644 von den Spaniern erbaut.
    Der 25. Mai war der Tag an der Mosel, wo wir in Grevenmacher in einem Schiff vorbei an Weinbergen nach Schengen fuhren, wo 1985 der Vertrag für ein grenzenloses Europa unterzeichnet wurde. Hier sind auf Beton-Säulen mit bronzenen Sternen die markantesten Eigenschaften der 26 Europastaaten dargestellt. Im Moseltal gehört eine Weinprobe unbedingt zum Programm, wo wir in „Domaines Vinsmoselle“ drei Weißweine verkosteten: Auxerrois, Riesling und Weißburgunder.
    Der letzte Ausflugtag hatte am Donnerstag die wallonische Provinz Belgiens mit der Hauptstadt Arlon zum Ziel. Dort begrüßte uns eine sehr nette Reiseführerin, die aber im Gegensatz zu den vorherigen Luxemburgern nicht viel auf deutsch erklären konnte. Dennoch war der Tag in Arlon interessant mit dem Besuch der Altstadt und der St. Martinskirche. Im Archäologischen Museum sahen wir wertvolle Fragmente aus römische Zeit. Abschließend besuchten wir noch den ältesten jüdischen Friedhof von Belgien, wo uns ein Trümmerfeld ungepflegter Gräber erwartete.
    Für die Heimfahrt am Freitag (27.05.) entschied sich die Mehrheit der Teilnehmer für die Fahrt über Trier, der ehemaligen Hauptstadt „Augusta Treverorum“. Bei der Porta Nigra ließ uns Albert, unser Busfahrer, aussteigen, um individuell die Stadt kennenzulernen. Im Dom St.Peter sah man sich. Nach der Mittagspause erfolgte der Endspurt nach Hause.
     
    Dankeschön für die stets gute Organisation durch unseren Veranstalter via cultus.
     
    Schwarzwaldverein

    Luxemburg Studienreise

    Auf dem zentralen Platz in Luxemburg
     

Luxemburg

BEWERTUNGEN

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Gruppe

08.06.2016

Schwarzwaldverein. Wander- und Studienwoche 2016 Luxemburg. Dankeschön für die stets gute Organisation durch unseren Veranstalter via cultus.

Für die diesjährige Studienfahrt wählte unser Vorstand wieder eine Gegend aus, die den meisten unbekannt, aber sehr sehenswert und beeindruckend ist. Alle Teilnehmer waren von der herrlichen Landschaft, den vielen Burgen und schönen Städtchen sehr begeistert Luxemburg hat sich gelohnt

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