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Rumänien. Einfach erstaunlich

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Intention:


Was weiß man über Rumänien, wenn man eigentlich gar nichts weiß über dieses Land?

Seine geografische Lage - eingekeilt zwischen Bulgarien, Ungarn, Serbien und der Ukraine - hat manche Zeitgenossen veranlasst, von Rumäniens hinterwäldlerischer  Lage zu reden und daran despektierliche Bemerkungen über Land und Leute zu knüpfen. Sie kennen alle die Drohung, unliebsame Zeitgenossen in die Walachei abzuschieben: Sie ist das gern verwendete Synonym für einen weit  abgeschiedenen Ort. Dass es sich hierbei aber um eine Region in Rumänien handelt, wissen nicht viele. Besonders beliebt ist dieser Teil Rumäniens südlich der Karpaten bei Wanderern. Hier spielt auch der berühmte Roman "Dracula" von Bram Stoker. Und selbst die Hauptstadt Bukarest liegt in der Walachei. Vor dem Hintergrund vager Kenntnisse über das Land wird deutlich, dass noch immer Vorurteile in Deutschland ihr Rumänien-Bild prägen. Vampire, Schieberbanden, Armut, Korruption - das Image könnte kaum schlechter Sein.
Aber worüber reden wir eigentlich, wenn von unserem EU-Partnerland die Rede ist, das sich nicht auf den ersten Blick jedem erschließt? Aus der Sicht des britischen "Economist": "Ein bemerkenswertes Land: geografisch auf dem Balkan verortet, orthodox, was die Religion anbetrifft, lateinisch nach Sprache und Herkunft und - zunehmend -europäisch in seinen Ambitionen"
Mit seinen rund 20. Mio Einwohnern ist Rumänien das siebtgrößte EU-Mitgliedsland doch auch eines der ärmsten. Ein gutes Drittel der Bevölkerung lebt immer noch von der Landwirtschaft. Wie in anderen EU-Mitgliedsstaaten schrumpft auch die rumänische Bevölkerung kontinuierlich. Das liegt vor allem an der äußerst geringen Geburtenrate. Nur eines der vielen Probleme die nach lösender Reformen  drängt.
Rumänien ist eine repräsentative Demokratie mit einem semipräsidentiellen Regierungssystem. Staatsoberhaupt ist der Präsident, Regierungschef ist der Premierminister. Die gesetzgebende Gewalt liegt bei einem Zweikammerparlament. Der derzeitige Präsident Rumäniens, Klaus Werner Johannis, wurde am 16. November 2014 für fünf Jahre gewählt. Ein vorsorglicher Blick der EU und  des IWF gehören zur Zeit ebenso zum Alltag wie auch die Bekämpfung der Korruption. Das zeigt auch der jüngste Rücktritt des Ministerpräsidenten Ponta nach Korruptionsvorwürfen. Das neugebildete Kabinett, unter Ciolos, besteht nun mehrheitlich aus parteilosen und EU-erfahrenen Technokraten.
Kulturell und politisch stehen sich Deutschland und Rumänien durchaus sehr nahe, dies belegt der Freundschaftsvertrag von 1992. Kräftige Unterstützung erhielt das Land auch während der Beitrittsverhandlungen zur EU und NATO. Unzählige Vereinigungen und EU-Initiativen, wie die Donauraumstrategie, verbinden die politischen und kulturellen Institutionen beider Länder. Rumänien  hat auch eine tief verwurzelte deutsche Geschichte. Die einstmals größte Minderheit ist laut letzten Zählungen auf nur noch 35.000 Personen zusammengeschmolzen. Diese Zahl ist im Kontext einer generell massiv gesunkenen Bevölkerungszahl zu sehen. Die verbliebenen Deutschen sind im "Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien" (DFDR) mit Sitz in Hermannstadt organisiert.

REISEORTE: Bukarest, Predeal, Sinaia, Burg Bran (Törzburg), Brasov (Kronstadt), Moldauklöster, Bicaz-Klamm, Ladul Rosu,  Bukovina, Bistrita, Klausenburg, Siebenbürgen, Rupea (Reps), Sighisoara (Schäßburg), Biertan (Birthälm), Medias, Sibiu, Sebes (Mühlbach), Alba Iulia (Karlsburg), Cristian (Grossau)

REISEPROGRAMM:

1. Tag: Anreise und erste Eindrücke!

Individuelle Anreise zum Flughafen Frankfurt. Linienflug mit der Lufthansa nach Bukarest. Hier begrüßt Sie Ihre rumänische Reiseleitung. Transfer zu Ihrem zentral gelegenen Hotel in der Stadt. Hotelbezug und kurze Erholungspause. In einem Land von solchen großen Kontrasten, ist auch Bukarest eine Hauptstadt der Kontraste. Die historischen Bauten und die modernen Neubauten vereinen sich im Stadtbild. Es ist bekannt, dass ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Bukarest auch als „Klein-Paris des Ostens“ bekannt wurde. In dieser Zeit sind Gebäude nach Plänen französischer Architekten entstanden. Fassaden im typischen französischen Stil, breite Boulevards und viele Parks rechtfertigen diesen Beinamen. Leider haben Erdbeben und Zerstörungen in Ceausescus Auftrag dazu beigetragen, dass im Zentrum der Stadt auch viele neue Gebäude, Wohnhäuser und Bürogebäude entstanden sind. Sie sehen während Ihrer ersten orientierenden Stadtrundfahrt den Triumphbogen, den Revolutionsplatz und die Patriarchenkirche (Sitz des rumänischen orthodoxen Oberhauptes). Danach erwartet Sie ein Einstimmungsvortrag über Land & Leute. Am Abend gemeinsames Essen im traditionellen Restaurant.

2. Tag: Rumäniens Kapitale

Am Vormittag geht es für Sie zunächst zum imposantesten Bau der Stadt, dem  Parlament-Palast. Auf einer Führung wird man Ihnen das zweitgrößte Gebäude der Welt näher bringen. Über den palasteigenen Zugang geht es dann per Pedes über den Fluss Dambovita in den berühmten Park Cismigiu, wo Sie ein wenig Erholung finden. Dieser Park ist mit 150 Jahren der älteste und mit einer Fläche von 17 ha auch der größte des Landes. Die von österreichischen Gartenarchitekten erschaffene Oase bietet wundervolle alte französische Rosengärten und gleich drei Seen. Am Ende des Parks dürfen Sie dann den Rest der Strecke gerne auch wieder mit dem Bus fahren. Je nach Zeitplan besichtigen Sie noch den Cotroceni Palast. Der Palast ist in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstanden und diente als Residenz der wallachischen Fürsten und ist heute teils Museum, teils Sitz des rumänischen Präsidenten. Nach den Begegnungen und dem Abendessen können Sie die zentrale Lage Ihres Hotels nutzen und noch einen Abendspaziergang in der Altstadt unternehmen oder vielleicht möchten Sie einen Abend im kleinen berühmten Odeon-Theater verbringen? Wir besorgen Ihnen gerne das aktuelle Programm und Karten.

3. Tag: Historische und moderne Blutsauger! 200 km

Nach dem Frühstück geht es endlich hinaus aus der Stadt in nördlicher Richtung durch die Große Walachei, vorbei an den alten Ölfeldern von Ploiesti in die Natur, die Karpaten. Hier liegen die bekannten Kurorte wie Sinaia, wo Sie die ehemalige Sommerresidenz der rumänischen Könige deutscher Herkunft aus der Hohenzollern-Sigmaringen Familie besichtigen. Das Schloss Peles war zu Ende des 19. Jahrhunderts eines der modernsten Schlösser Europas, welches über eine Zentralheizung und ein Innenschwimmbad verfügte und einige Jahre später Strom und Aufzüge. Die Passstraße führt ins siebenbürgische Burzenland, das im 12. Jh. zuerst von deutschen Einwanderern besiedelt wurde. zur Burg Bran in Törzburg. Die Kronstädter Sachsen haben hier eine imposante Burg gebaut die ursprünglich als Aufsichtspunkt und als Zollburg gedient hat. Zeitweilig war hier die Sommerresidenz des zweiten rumänischen Königs deutscher Herkunft, Ferdinand. Heute ist die Burg Bran auch als Dracula Burg bekannt, obwohl sie mit dem „historischen“ Dracula, dem Fürst Vlad Tepes, nur die Schauergeschichten gemein hat. Anschließend besuchen Sie ein uriges Dorf der siebenbürgisch-sächsischen Vergangenheit. Sie treffen dort Pfarrer Seidner, der die Seelen von drei Kirchengemeinden hier zu betreuen hat. Das hört sich im direkten Vergleich mit Deutschland nicht ganz so brisant an, doch kommen hier viele zusätzliche Aufgaben aus dem Alltag und dem Umgang mit der Bürokratie auf einen Seelsorger zu. Nach dem informativen Gespräch geht es das letzte Stück weiter nach Brasov/Kronstadt, wo Sie Ihr Hotel beziehen. Im Anschluss spazieren Sie noch durch die zauberhafte Altstadt und besuchen dabei auch das Wahrzeichen der Stadt, die Schwarze Kirche. Je nach Möglichkeit werden Sie dort in den Genuss eines einmaligen Orgelkonzertes kommen. Abendessen im traditionellen Restaurant.

4. Tag: Naturschönheiten 330 km

Zunächst geht es durch den Nationalpark der Bicaz-Klamm. Nicht nur die etwa 5 km lange Schlucht, die durch ein mehr als 100 m hohes Kalksteinmassiv führt, ist atemberaubend, auch die Serpentinienstraße auf den 1180 m hohen Bicaz-Pass bietet unvergessliche Ausblicke. Hier erreichen Sie den Lacul Roşu, den Roten See. Durch einen Bergrutsch 1838 staute sich das Wasser zum idyllischen See, vereinzelt kann man die mit abgerutschten Baumstümpfe im See erkennen. Am Nachmittag erreichen Sie Agapia und das gleichnamige Frauenkloster. Mitte des 19. Jh. wurde es vom berühmten Maler Nicolae Grigorescu im Innern ausgemalt. Die Anlage verfügt über dicke Verteidigungsmauern und einen mächtigen Glockenturm. Hotelbezug für zwei Nächte in Guru Humorului.

5. Tag: Klöster der Moldau 110 km

Bei der Bukovina handelt es sich um eine kleine, in sich geschlossene, Landschaft im  ehemaligen Fürstentum der Moldau. Hohe Berge und dichte Wälder begünstigen die Abgeschiedenheit der Region. Nicht verwunderlich also, dass hier in dieser Einsamkeit viele Klöster entstanden sind. Was sie allerdings einmalig macht ist ihre Bemalung nicht nur im Innenbereich, sondern auch die Außenbereiche wurden farbenprächtig mit Freskenzyklen verziert, ein eindrucksvolles Bild des lebendigen Christentums der damaligen Zeit. Die Moldauklöster gelten zudem als die Wiege der rumänischen Orthodoxie. In Marginea schließlich schauen Sie jenen Töpfern über die Schulter, die die berühmte Schwarzkeramik anfertigen und essen in einem trad. Lokal mit Folklore zu Abend.

6. Tag: Hort des Wissens 300 km

Nach dem Frühstück folgt die Fahrt über den  Borgo-Pass, sicher bekannt durch den Roman „Dracula“ von Bram Stoker. Unterwegs besichtigen Sie die Kirchenburg in Bistrita (Bistritz). Gegen Mittag erreichen Sie dann Cluj Napoca/Klausenburg. Nach dem Hotelbezug widmen Sie sich sofort der bewegten Geschichte dieser Universitätsstadt. Ein Spaziergang gleicht einer Zeitreise von den römischen Wurzeln über das Mittelalter bis zur heutigen Zeit. Eine informative Führung in einer der ältesten Universitäten Europas beschließt den Tag. Hotelbezug und Abendessen.

7. Tag: Siebenbürgen 270 km

Heute führt der Weg durch das schöne Siebenbürgen und somit der deutschen Geschichte des Landes. Zunächst geht es nach Sighisoara/Schäßburg, eine der wenigen noch bewohnten mittelalterlichen Burgen in Europa. Sie besichtigen hier den Uhrturm oder auch Stundturm genannt (heute Geschichtemuseum der Stadt) und die Bergkirche. Nach dem Rundgang und einer kleinen Mittagspause geht es dann weiter nach Biertan/Birthälm mit der größten Kirchenburg Siebenbürgens.  Bis Ende des 19. Jahrhunderts war hier der Sitz der evangelischen Bischöfe. Auf der Weiterfahrt nach Sibiu legen Sie, je nach Zeitplan, zwei Unterbrechungen ein. Im Örtchen Altana (Altzen) unterweist Sie Herr Stefan Vaida, ein Restaurator, in seine Arbeit an einem siebenbürgischen Haus und in Hosman (Holzmengen) besuchen Sie das kirchliche Elijah Projekt, eine Musikschule für Kinder und Jugendliche aus den Roma-Siedlungen.

8. Tag: Sibiu – die Hermannstadt

Sie erleben heute eine der schönsten Städte Siebenbürgens und gleichzeitig auch eine der wichtigsten deutschen Gründungen. Sibiu/Herrmanstadt hat sich sehr schnell entwickelt, nachdem die kleine Ortschaft von deutschen Kolonisten, später Siebenbürger Sachsen genannt, besiedelt wurde. Schon ab dem 14. Jahrhundert war sie eine der wichtigsten Städte in Siebenbürgen, vielleicht sogar die wichtigste, da sie nicht nur Zentrum von Handel, Verwaltung und Kirche war, sondern weil sie auch die größten Befestigungen besaß. Die Stadt war aber auch für die 39 wichtigen Zünfte bekannt. Viele Feinde, hauptsächlich die Türken, haben mehrmals versucht die Stadt zu plündern und zu erobern. Gegen die Bedrohung der Feinde ließ die Stadt mehrere Mauerringe (teilweise noch erhalten), viele Türme und mehrere große Toren errichten. Hermannstadt wiederstand mehrfach Belagerungen, hauptsächlich durch die Türken, aber es ist niemandem gelungen die Stadt einzunehmen. Aus diesem Grund wurde die Stadt auch als Bollwerk der Christenheit bezeichnet. Gemeinsam mit Luxemburg wurde Hermannstadt 2004 von den EU-Kulturministern für das Jahr 2007 zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Ein Großteil der Altstadt wurde für diese Gelegenheit saniert. Während des geführten Rundganges erreichen Sie den Großen und Kleinen Ring, die Lügenbrücke, die deutsche evangelische Stadtpfarrkirche und die orthodoxe Kathedrale (eine der größten in Siebenbürgen). Der Höhepunkt aller Baukunst der Stadt ist aber der Bruckenthal Palast. Dieser wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und gilt nun auch als bedeutendstes Gebäude des Barocks in Siebenbürgen. Nach der Besichtigung geht es dann zum naheliegenden Dorf Sibiel. Bei einer traditionellen Bauernfamilie wird dann zu Abend gegessen, mit dabei der hauseigene Wein und Schnaps – bei Gesprächen in lockerer Atmosphäre erfahren Sie mehr über das Leben der Menschen früher und heute. Rückfahrt nach Sibiu. Übernachtung.  

9. Tag: Burgen & Klöster 210 km

Nach dem Frühstück fahren Sie zunächst in das benachbarte Cristian/Grossau. Hier besichtigen Sie eine der schönsten Kirchenburgen im Raum Sibiu. Die heutige Burghüterin, eine der wenigen noch lebenden Siebenbürger Sachsen im Dorf, wird Ihnen spannende Geschichten erzählen. Über Sebes/Mühlbach geht es dann nach Alba Iulia/Karlsburg. Nach der Einebnung vieler Bauten auf dem Areal der heutigen Festung, wurde zu Beginn des 18-ten Jahrhunderts im Auftrag des Prinzen Eugen von Savoyen mit dem Bau der siebeneckigen Festung im Vauban Stil begonnen. In dieser Zeit bekam die Ortschaft den Namen Karlsburg. Am Nachmittag verlassen Sie Siebenbürgen und fahren über die abwechslungsreiche Landschaft des Olt-Tales nach Fahrt wieder nach Bukarest. Nach dem Hotelbezug laden wir Sie ein zu einem abendlichen Stadtrundgang zu Fuß. Im traditionellen Restaurant feiern Sie den Abschluss einer gelungen Reise.

10. Tag: ………...endlich frei!!!! Abschied

Endlich dürfen auch Sie „fast“ den ganzen Tag nach eigenem Gusto verbringen. Herrliche Parks, stille Friedhöfe, interessante Museen erwarten Sie oder vielleicht bummeln Sie einfach der Nase nach, auf jeden Fall genießen Sie Ihre freie Zeit bis zum Transfer an der Flughafen. Hier heißt es mal wieder Abschied nehmen aber sicher mit unzähligen schönen Erlebnissen im Gepäck und dem Vorhaben einmal wieder zu kommen.             
      

    © via cultus Änderungen vorbehalten


Inklusivleistungen

  • Linienflug mit namhafter Airline ab / bis Frankfurt inkl. aktueller Steuern/Gebühren

  • Rundreise im modernen und klimatisierten Reisebus

  • Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung

  • 9 x Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse

  • 9 x Abendessen (teilw. in trad. Restaurants)

  • Sämtliche Eintrittsgelder laut Programm

  • Terminvereinbarung und Begegnungen

  • Informationsunterlagen

  • Reisepreissicherungsschein

Optional

  • Nicht genannte Mahlzeiten / Getränke

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

  • Fakultative Aktivitäten / Ausflüge

  • Reiseversicherungen


Reiseorte



Begegnungen & Gespräche

    Das Programm enthält bereits einige Termine und Treffen. Diese Arrangements verstehen sich vorbehaltlich der örtlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten, wir behalten uns Änderungen ausdrücklich vor!
    © via cultus Änderungen vorbehalten

BEWERTUNGEN

5/4

Bewertungen basieren auf 4 bestätigte Bewertungen

Single

16.06.2016

Rumänien-Rundreise -alle Mitreisenden waren begeistert.

Nach Rückkehr von der wunderbaren Rumänien-Rundreise möchte ich Ihnen und Ihrem Team sehr herzlich für die Vorbereitung danken. Alle Mitreisenden waren begeistert. Dies lag auch daran, dass unser Reiseführer Horst S. nicht nur kompetent und freundlich war, sondern auch sehr witzig. Für alle Anliegen hatte er ein offenes Ohr. Dies trifft auch für den Fahrer zu. Ich bin sehr froh, dass ich diese Reise mitgemacht habe, vor allem auch wegen der schönen Landschaft und der wunderbaren Moldau-Klöster. Von unseren Gesprächspartnern haben wir viel gelernt und manche Vorurteile ausgeräumt. Auch die Unterbringung in den Hotels war sehr gut. Im traditionellen Restaurant „Roata“ begrüßte uns vor einer Woche der Chef Ihres rumänischen Partners und überreichte jedem einen Bildband. Er brachte damit zum Ausdruck, dass er sich tatsächlich über unseren Besuch gefreut hat. Nochmals herzlichen Dank und alle guten Wünsche.

Paar

16.06.2016

Rumänien-Reise

Nachdem die letzten Eindrücke von unserer Rumänien-Reise etwas gesackt sind, möchten wir uns ganz herzlich für die überwältigende Reise bedanken. Diese Reise wurde von Ihnen und sicherlich in Verbindung mit Herrn Dr. D. sehr gut konzipiert. Die Zusammenstellung fanden wir optimal. Der Reise-Titel traf den Kern – wir waren sehr erstaunt über das was wir vorfanden. Jeder Tag war von Höhepunkten geprägt sei es die Natur, die historischen Bauten und die vielen hoch informativen Gespräche. Einen großen Anteil der sehr erfolgreichen Reise hatte jedoch unser Reiseleiter, Herr Horst S.. Durch seine besondere Art mit seinem trockenen Humor sowie sein profundes Wissen hat er uns und die Gruppe für sein Land begeistert. Wir sind schon gespannt auf die nächsten Reiseangebote.

Gruppe

04.03.2016

Über eine Studien- und Erlebnisreise durch das herbstlich schöne SIEBENBÜRGEN im unbekannten RUMÄNIEN

STUDIEN-REISE von VIA CULTUS - die diese Bezeichnung wirklich verdient - auch deshalb auf so viel positive Resonanz gestoßen ist, so erfolgreich und fröhlich verlief, weil sie von Nevzat Güney nicht nur optimal vorbereitet, sondern zudem vom ersten bis zum letzten Tag ausnahmslos hervorragend organisiert war, sprichwörtlich „vom frühen Morgen bis zum späten Abend“ Jeder Teilnehmer dieser unvergesslichen Reise war und ist ihm dafür sehr dankbar ...

Gruppe

04.03.2016

Alles Top

Unsre Reisegruppe bestand bei Antritt der Studienreise anstatt der ursprünglich geplanten 24 Personen lediglich aus nur 18 Personen. Trotzdem haben Sie uns in Rumänien einen großen Reisebus zur Verfügung gestellt, weil Sie uns offensichtlich inzwischen gut kennen, und wissen, dass wir gerne in einem Bus mit viel Platz reisen. Vielen Dank dafür. Auch für das große Schiff bei der geruhsamen Schiffsreise durchs Donaudelta.

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