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Die Perle des Ostens an der Donau

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Intention:

Ave Pannonia!

Im Etelköz, dem Zwischenstromland zwischen der Donau und Dnepr, ließen sich vorher als 1000 Jahren die „Männer der Erde“ nieder. Zu dieser Zeit war Pannonia, das Karpatenbecken, schon ein viel genutzter Korridor zwischen Okzident und Orient. An dieser Nahtstelle der Geschichte verteidigten die Römer das Imperium gegen die einfallenden Hunnen. Die Franken rieben sich an den Slawen und die Ungarn versuchten den mächtigen griffen der Habsburger zu entrinnen. Als tapferes Bollwerk Europas gegen die Horden der Mongolen und später der Osmanen traten die tapferen Ungarn gar an. Sicher, es gab Jahre, da gaben eigene Interessen wohl eher den Ton an. Mit der Treue ist eben oft so eine Sache!
Willkommen in der Stadt des Wohlgefühls, dem Herzen Europas!
 
Viele große Metropolen der Erde wurden am Ufer lebenspendender Flüsse gegründet, so auch Budapest. Die Donau ist aber nicht nur ernährendes Nass, sondern ein verbindendes Element vieler europäischer Völker.  Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und die Ukraine, durchstreicht sie, um nach fast 3000 km schließlich im Schwarzen Meer zu münden. Zwei große Stadtteile liegen rechts und links vom Fluss, Pest und Buda, beides bedeutet OFEN, eines slawisch, das andere altdeutsch. Im Westen erhebt sich der Budaer Burgberg mit majestätischem Schloss und historischer Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Ältere Spuren finden sich in der nördlichen Vorstadt. Dort gründeten die Römer vor 2000 Jahren ihre Provinzhauptstadt Aquincum auf einer noch älteren Siedlung der Kelten, Ak-Ink, beides sinngemäß „ergiebiges Wasser“. Die prächtigen Badetempel allerdings hat man weder den Kelten noch den bädervernarrten Römern zu verdanken, nein, die Vorliebe zum Baden erweckten die Türken, also ein echt orientalisches Wellness-Vergnügen! Im Zentrum erwarten Sie zudem imposante Zeugnissen der jüngeren Vergangenheit, prachtvolle Boulevards und natürlich die wunderbaren Jugendstilbauten der eleganten Badepaläste, die dem Beinamen „Paris des Ostens“ völlig bestätigen.

Sehr oft wird die 1,7 Millionenmetropole auch als Herz Europas bezeichnet. Dies ist sicher auch der besonderen Rolle Ungarns während des Falls des Eisernen Vorhangs 1989 geschuldet. Die Stadt ist erstaunlich kosmopolit, vermitteln doch jüngste Berichte eher ein Bild von nationalgesinnten Eigenbrödlern inmitten der EU. Um die Politik des Landes an der Nahtstelle von West nach Ost verstehen zu können ist es sehr wichtig, die politische Geschichte des Landes und die heutigen Umstände kennenzulernen und einzubeziehen. Die Fremdherrschaften der Osmanen, Habsburger, Deutschen und schließlich die 50-jährige Besatzung der Sowjetunion hinterließen nicht reparable Spuren. Der Drang nach Freiheit und die Angst vor einer erneuten Bevormundung ist gerade in Ungarn besonders stark ausgeprägt. Das politische System unterscheidet sich nur marginal von jenem anderer europäischer Staaten, also eine demokratische Republik mit einem Mehrparteiensystem. Seit 2010 regiert eine Partei (FIDESZ) alleine, was in Ungarn nur durch eine 2/3 Mehrheit aller Wahlstimmen möglich ist. Die Parteienlandschaft ist auf den ersten Blick ebenso vielfältig wie sonst auch in Europa. Die konservativen stehen einer eher sozial-kommunistischen Opposition gegenüber. Die indes kann mit der Oppositionsrolle so gar nichts anfangen, ein lähmender Parteiapparat aus der Sowjet-Ära, der zunächst einmal den Postkommunismus überwinden muss. Alle anderen Parteien sind erst in den 90zigern geründet worden und voller neuer Ideen, wie die Grünen LMP oder die rechte Partei namens JOBBIK. Bislang ohne nennenswerte Kraft, was sich bei den Rechten aber gerade auffällig ändert und zur Anlass zur Sorge gibt. Die Europäische Union verlangt seit 2012 eine Restrukturierung der Parteienlandschaft und nach aktuellen Informationen wird sich die Parteilandschaft von sechs Parteien auf 10 erhöhen, wodurch auch eine gleichmäßigere politische Verteilung ermöglicht wird. Aller Prognosen zum Trotz hat der „starke Mann“ bei den Wahlen am 6.April wieder die Mehrheit erreicht. Der größte Teil der Wählerschaft schenkt ihm die Anerkennung und straft die Opposition für ihr fehlendes Engagement ab. Ein europäisches Phänomen derzeit und man darf gespannt das Geschehen an der Donaumetropole weiter verfolgen.

Das Verhältnis von Deutschland und Ungarn ist, und davon zeugen fast 400 Städtepartnerschaften und –kooperationen, ein Gutes. Viele deutsche Unternehmen sind in Ungarn ansässig und sorgen für eine gemeinsame und vertrauensvolle Zukunft. Nicht zu vergessen, nu durch Ungarns Hilfe war es vor 25 Jahren überhaupt erst möglich, dass die Menschen der damaligen DDR den Weg in die Freiheit fanden. Die daraus entstandene Freundschaft brachte Ungarn bereits 1999 in die NATO und schließlich 2004 als Vollmitglied in die EU. Sicher kann man die aktuellen Diskussionen ohne Ressentiments führen, die meisten der Vorhaltungen ausräumen und sich wieder gemeinsam auf den europäischen Weg begeben.

Entdecken Sie mit uns gemeinsam eine vielseitige und politisch spannende Stadt im Herzen Europas………………..

REISEPROGRAMM:

1. Tag: anreisen und eintauchen………..

Flug von Deutschland nach Budapest. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie zunächst von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und unternehmen gleich zu Beginn eine kleine, orientierende Stadtrundfahrt in Budapest. Je nach Ankunftszeit verbinden Sie die Stadtrundfahrt auch gleich mit dem ersten Highlight der Stadt, der Budaer Burganlage. Seit einiger Zeit zählt das Ensemble zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Matthiaskirche ist auch unter dem Namen „Kirche der Heiligen Jungfrau Maria bekannt“, sie war Schauplatz von Krönungen und Hochzeiten vieler ungarischer Könige. Von der auf mittelalterlichen Mauern errichteten Fischerbastei am Szentháromság Platz bietet sich ein herrliches Panorama und einen ersten Überblick beider historischer Stadtteile. Nach der Besichtigung, bei Dämmerungsbeginn geht es hinunter zur festlich beleuchteten Kettenbrücke, einem Wahrzeichen der Stadt, das jeden Abend die Menschen ob Gast oder Einwohner auf sich zieht. Zum hundertjährigen Jubiläum 1949 wurde die Brücke, nachdem sie im 2. Weltkrieg fast vollkommen zerstört wurde, wieder originalgetreu aufgebaut.

2. Tag: entdecken...

Nach dem Frühstück zeigen wir Ihnen die Stadt ein wenig intensiver. Sie starten mit einer Führung im Parlament. Es ist das größte Bauwerk des ganzen Landes, Wahrzeichen und der ständige Sitz des Landtages. Erbaut wurde es nach den Entwürfen von Imre Steindl zwischen 1884 und 1902 und besteht aus 691 Räumen und einer 96 m hohen Kuppel, die Zahl, der Sie später auch noch einmal begegnen und sich nun schon fragen dürfen „warum“. Die neogotische Anlage sollte das Stadtbild, zur königlichen Burg auf der anderen Uferseite, komplementieren. Im Kongresssitzungssaal ist u. a. das Gemälde "Landnahme" des größten ungarischen Malers seiner Zeit, Mihály Munkácsy ausgestellt. Gemälde von Károly Lotz und Statuen von György Kiss schmücken die Wände um die Freitreppe.  Auch die ungarischen Krönungsinsignien dürfen bewundert werden. Mit der Millenniums-U-Bahn, der älteste Metro des Festlandes, geht es danach zum Heldenplatz im Stadtwäldchen, auf dem sich das Millenniums- und Heldendenkmal befindet. Eine imposante und von einem 5 m großen Engel Gabriel gekrönte Säule zur Feier des1000 jährigen Magyarenreiches. Die Kolonaden, mit Figuren berühmter Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte, weisen dann auf die Andrássy Straße, einem Boulevard, der den Heldenplatz und das Stadtwäldchen mit der berühmten Kettenbrücke verbindet. Unter dem Boulevard führt die sogenannte Millenniumsmetro, von der wir Ihnen eine Station gerne zeigen, bis zur Budaer Seite. Schon nach kurzer Wegzeit erreichen Sie auf dem Boulevard das Opernhaus, ein prachtvolles Beispiel der Neorenaissance, das zwischen 1875 und 1884 errichtet und von der Stadt sowie Kaiser Franz Joseph finanziert wurde. Das Gebäude ist überaus reich geschmückt mit barocken Elementen, mit zahlreichen Ornamenten, Gemälden und Skulpturen. Besonders erwähnenswert sind die Wandgemälde in Treppenaufgängen und dem Zuschauerraum der Oper, welche von Bertalan Székely, Mór Than und Károly Lotz angefertigt wurden. Die Budapester Oper gilt als eines der Meisterwerke von Miklós Ybl und als eines der schönsten Opernhäuser der Welt. Vor dem Gebäude findet man jeweils eine Statue von Ferenc Erkel, dem Komponisten der ungarischen Nationalhymne, und von Franz Lisz. Ferenc Erkel war der erste Direktor der Oper, aber auch der bedeutende österreichische Komponist Gustav Mahler hielt hier von 1888 bis 1891 das Direktorenamt inne. Selbst Puccini hat zweimal persönlich die Premieren seiner Opern hier inszeniert. Zu den bedeutenden Dirigenten der Staatsoper gehören Otto Klemperer, Sergio Failoni und Lamberto Gardelli. Weiter geht es zur größten Kirche Ungarns, der Stephansbasilika. Das Innere ist schlichtweg ein einziger Lichtblick, so gekonnt haben sich hier gleich drei Architekten und unzählige Künstler ausgelassen. Über 50 Marmorsorten und viele hundert Kilo Gold sorgen für den überwältigenden Innenraum. Dem namensgebenden heiligen Stephan ist eine Kapelle mit wunderbarem Schrein gewidmet. Alle Jahre am 20. August wird dieser Schrein mit der „Heiligen Rechte“ durch die Altstadt getragen. Die prächtige Kuppel der Kathedrale ist exakt 96 Meter hoch und sollte eigentlich im Jahr 1896 zum 1000 jährigen Jubiläum fertig gestellt werden, dies denkwürdige Datum wurde um 9 Jahre überzogen.  Die Aussichtsterrasse kann man zu Fuß oder per Aufzug erreichen und von Oben einen fantastischen Ausblick über die Stadt genießen. Auf dem weiteren Spaziergang erklären wir Ihnen die Geschichte des ungarischen Adels anhand der den Weg säumenden Palais. Erholung erhoffen wir uns ein wenig in der großen Markthalle, dort lernen Sie nicht nur die historische Architektur der kennen, sondern nehmen auch an einem Kochkurs in ungarischer Küche teil. Die Große Markthalle ist der größte überdachte Markt in Budapest und bietet eine riesige Auswahl an Ständen über drei Etagen. Sie wurde um 1896 von Samu Pecz entworfen und gebaut. Das Dach der Halle, ein unverwechselbares Architekturmerkmal, ist mit farbenfrohen Ziegeln der Zsolnay-Porzellanmanufaktur restauriert worden. Die Eingangstore sind im neogotischen Stil erbaut. Sie beginnen mit einem kurzen Spaziergang, um das Gebäude zu erkunden.

3. Tag: Freuden des Wassers….

Ak-Ink „ergiebiges Wasser“ nannten schon Kelten diese freudenspendende Erde des Karpatenbeckens. Ein etwa 1000 m unter dem Gestein liegender See, erwärmt vom heißen Erdkern sprudelt an 123 Stellen mit einer Temperatur zwischen 21 und 76 Grad Celsius hinauf, angereichert mit Mineralien, die verjüngen und heilen. Römer befestigten die SPA`s der Antike (salus per aquam) und die Osmanen machten das Beste daraus. So kann der heutige Gast aus eine 2500 Jahre alte Badekultur profitieren. Man könnte eine ganze Reise mit dem Bäderbesuchen verbringen, wir zeigen Ihnen auf dieser Reise schon einmal das schönste und hoffen, Sie kommen auf ein zwei Bäder mehr mal wieder in die Stadt. Das Gellért ist nicht einfach nur ein Bad, es ist ein Gesamtkunstwerk. Architektur, Kunst, Badeprozedere ist einmalig auf der ganzen Welt. 1918, nach einem schwer zu ertragenden Weltkrieg, wurde das Bad eröffnet, ein Aufbruch in eine bessere Welt, ein Glanzpunkt der Stadt und des Jugendstils. Aus marmornen Riesenschildkröten spritzt das kostbare Nass in palmengesäumte Becken. Die Farbe des Mosaiks auf den Beckenrändern zeigt die Wassertemperatur an und das älteste Wellenbad Europas belustigt Jung und Alt. Die können sich hier auch mit Heilschlamm von Bandscheibenproblemen und Rheuma erholen, und Spezialanwendungen wie Kohlensäurebäder und Massagen sorgen für das Wohlbefinden. Am Abend laden wir Sie ein (fakultativ) für eine stimmungsvolle Schiffsfahrt mit ungarischer Unterhaltungsmusik und Dinner auf einem schönen Schiff auf der Donau.

4. Tag: nachspüren……

Von den Kelten fehlt jede Spur aber die Römer haben und einiges an Spuren hinterlassen. Római', nennt man diese hier. Sie erleben an diesem Vormittag einen Rundgang durch die römische Geschichte der Stadt, eine Ausgrabung mitten im Vorort Óbuda, wurde 1778 von Arbeitern entdeckt. Sie stießen auf die Thermae Majores, einem noch gut erhaltenen Militärbad der Römer. Sie bauten direkt auf der keltischen Ansiedlung Vielwasser (Ak Ink), wie man heute weiß und auch der Name wurde direkt übernommen, Aquincum. Da Ihnen im Norden auch stets fror, haben sie die Thermen für ein angenehmes Raumklima genutzt und bauten die tollsten Bäder, die Sie auf Ihrem Rundgang bestaunen dürfen. Hernach geht es wieder in Richtung Zentrum, doch zuvor geht es auf den Rosenhügel an der Gabelung der Donau. Hier dürfen Sie die eine ebenso große Kultur erkunden. Die Osmanen gaben diesem Hügel den Namen und zwischen den luxuriösen Villen finden sich immerzu auch die Hinterlassenschaften der der Türken. Ungarn trug die Hauptlast dieser Türkenkriege, allerdings gaben sie dieser Stadt auch die schönen Dinge des Lebens, wie das türkische Bad und die Rosen. Hier oben, am Mausoleum von Baba Gül (Vater der Rosen, ein rosenvernarrter Sufist) gibt es nicht nur einen traumhaften Ausblick sondern vermittelt der Garten und das intakte Hamam einem ein Gefühl des Orients. Sie gehen hinunter ins Zentrum, ins jüdische Viertel von Budapest, ein intaktes Viertel wohlgemerkt, die bedeutendste Osteuropas, mit über 100 000 Mitgliedern und stetig wachsend. Es gibt eine jüdische Kultur, die ganzjährig für kulturelle Veranstaltungen sorgt. Als erstes besuchen sie die Synagoge an der Dohány-Straße mit dem Jüdischen Museum. Die Größe des 1859 eingeweihten Gebäudes zeigt auch die Bedeutung des damaligen Judentums in der Hauptstadt. Die Synagoge wurde nach dem im maurischen Stil errichteten Plan des deutschen Architekten Ludwig Förster, eines Lehrers der Wiener Akademie in knapp vier Jahren aufgebaut. Im benachbarten ehemaligen Eckgebäude, das seitdem abgerissen wurde und auf seinem Platz jetzt das Jüdische Museum steht, ist der Journalist und Schriftsteller Tivadar Herzl 1860 geboren, der den jüdischen Staat erträumte. Am „Schuhmahnmal“ beschließen Sie die heutigen Besichtigungen. Die Geschichte zu dem noch recht neuen Mahnmal ist folgendermaßen. Zur Zeit des dritten Reiches regierten in Ungarn die Pfeilkreuzler. Sie sperrten die Juden auch in Ghettos, transportierten sie nach Auschwitz; erschossen sie an der Donau, sodass der Fluss die Leichen forttrug. Vor ihrem Tod mussten sie die Schuhe ausziehen, denn diese waren wertvoll. Der Terror endete zwar doch die Toten sind zu betrauern. 2004 stellte der Künstler Gyula Pauer 60 eiserne Schuhpaare ans Ufer, um wenigstens die Erinnerung lebendig zu halten. Am Abend, Ihrem Abschiedsabend, besuche Sie das berühmte jüdische Restaurant Kádár. Hier gibt es nur am Samstag ein typisches jüdisches Gericht aus Fleisch und Bohnen namens Sólet.

5. Tag: …….verabschieden!

Auf dem Weg zum Flughafen steht der Besuch des Traditionsunternehmens Zwack (zeitplanabhängig) auf dem Programm. Es handelt sich hierbei um den Hersteller des Magenbitters Unicum. Der Ursprung der Firma geht auf den Magenbitter des Hofarztes Dr. Zwack zurück, der ihn 1790 entwickelte. Eine Kostprobe darf nach einem informativen Rundgang natürlich nicht fehlen und macht sicher den Abschied nicht ganz so schwer, Sie können ja wieder kommen. Rückflug nach Deutschland.


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Reiseorte

Budapest



Begegnungen & Gespräche

    Während des Aufenthalts besorgen wir gerne Opern bzw. Konzertkarten. (Opernhaus, Palast der Künste, Musikakademie, usw.) Gerne können Sie Ihren Aufenthalt in Budapest oder Umgebung verlängern - wir beraten Sie gerne!


Inklusivleistungen

  • Flug mit namhafter Airline in der Economy Class inkl. aktueller Steuern / Gebühren

  • 4 Übernachtungen im DZ mit Frühstück in einem zentral gelegenen Hotel der 3 Sterne Kategorie

  • Transfers Flughafen Budapest - Hotel Flughafen

  • Qualifizierte, örtliche Führungen

  • Wochenkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel

  • Sämtliche Eintritte und Führungen lt. Programm

  • Reisepreissicherungsschein

Optional

  • Nicht genannte Mahlzeiten / Getränke

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

  • Fakultative Aktivitäten / Ausflüge

  • Reiseversicherungen

 

Ungarn

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Gruppe

03.03.2016

Perfekte Reiseorganisation

Reisezusammenstellung und –organisation hervorragend, gerne wieder

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